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Hormonelles Ungleichgewicht? So bringst Du Deinen Hormonhaushalt wieder in Balance!

Hormonelles Ungleichgewicht? So bringst Du Deinen Hormonhaushalt wieder in Balance!

20. Oktober 2021

Lesezeit: 10 Minuten

Inhalt

  • Hormone & ihre Zusammenhänge im weiblichen Körper
  • Wie erkenne ich einen gestörten Hormonhaushalt?
  • Wie kann ich meine Hormone wieder in Einklang bringen?

Hormone & ihre Zusammenhänge im weiblichen Körper

Stimmungsschwankungen, unreine Haut und Erschöpfung?
Wir alle kennen sie, die unschönen Symptome, wenn der Hormonhaushalt mal wieder völlig verrückt spielt.
Untersuchungen ergeben, dass 80 Prozent der Frauen unter einem hormonellen Ungleichgewicht leiden.
Frauen erleben die Auswirkungen eines hormonellen Ungleichgewichts von ihren Teenagerjahren bis zu ihren 40ern und sind sich dessen oft gar nicht bewusst. Tatsache ist, dass uns unser Körper Signale sendet, wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass etwas nicht stimmt.

Doch nochmal zum Anfang. Was sind Hormone und wie beeinflussen sie uns Frauen?
Unsere Organe produzieren etwa 50 unterschiedliche Hormone. Und aus diesen 50 Hormonen entstehen immer wieder neue Varianten. Es ist also kein Wunder, dass bei dieser Vielzahl an Hormonen ein hormonelles Ungleichgewicht und Symptome wie Stimmungsschwankungen etc. entstehen können. Ich habe dir hier mal die drei wichtigsten Hormone aufgelistet, um näher zu verstehen, was sie machen und wie sie uns beeinflussen:

Östrogen
Das weibliche Sexualhormon Östrogen umfasst eine Gruppe von rund 30 Geschlechtshormonen. Es wird in den Eierstöcken gebildet. In der ersten Zyklusphase – der Follikelphase (startet mit dem Eintritt deiner Menstruation) – steigt auch der Östrogenspiegel an, was zu auffällig guter Laune führen kann. Östrogene können den Geist anregen und wahre Motivationsschübe verursachen. Fehlt es an Östrogenen, lässt das Stimmungstief nicht lange auf sich warten.

Testosteron
Testosteron, was den meisten als männliches Sexualhormon bekannt ist, spielt auch für den weiblichen Körper eine große und wichtige Rolle. Es wird, wie das Hormon Östrogen, in den Eierstöcken gebildet und fördert das Muskelwachstum. Dazu hat es auch Einfluss auf eine gesunde Körperfettbindung. Es sorgt bei uns Frauen für einen gesunden Sexualtrieb und ist förderlich für eine insgesamt positivere Lebenseinstellung. Ein Mangel bleibt oft unentdeckt, da wir Frauen dieses Hormon oft ganz außer Acht lassen.

Progesteron
Progesteron wird auch als sogenanntes “Gelbkörperhormon” genannt und ist neben Östrogen für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verantwortlich. Das Hormon wird verstärkt in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus vom sogenannten Gelbkörper ausgeschüttet. Progesteron wird auch als das “Beruhigungshormon” bezeichnet, da es – wenn es verstoffwechselt wird – eine beruhigende Wirkung auf den Organismus hat. Wird es nicht verstoffwechselt, schlägt sich das ganz schnell auf den Gemütszustand nieder. Es kann zu Depressionen und starken Stimmungsschwankungen kommen. Damit sind jedoch längst nicht alle Hormone genannt. Hinzu kommt übrigens, dass Hormone nicht immer nur an einem Ort gebildet werden. Die zum Teil höchst komplexen Hormon-Zusammensetzungen sind auf ein Zusammenspiel von mehreren funktionierenden Organen und Körperprozesse angewiesen.

Wie erkenne ich einen gestörten Hormonhaushalt?

Hormone sind wahnsinnig wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Die Folgen eines hormonellen Ungleichgewichts sind vielseitig und nicht immer eindeutig zuzuordnen. Nicht verwunderlich bei der Bandbreite an komplexen Aufgaben, die unsere Hormone haben. Welche typischen Symptome treten auf, wenn Deine hormonelle Balance gestört ist?

• Unregelmäßiger Menstruationszyklus
• Stimmungsschwankungen
• Schlafstörungen und Müdigkeit
• Hitzewallungen
• PMS
• Depressionen
• Akne
• Haarausfall
• Niedrige Libido
• Verdauungsprobleme
• Gewichtszunahme

Wie kann ich meine Hormone wieder in Einklang bringen?

Doch wie können wir unseren Hormonhaushalt regulieren und ein Hormonungleichgewicht vorbeugen? Wie können wir vielleicht vermeiden, dass die oben genannten Symptome überhaupt auftreten? Wir haben dir hier mal ein paar Möglichkeiten aufgelistet:

EINE NÄHRSTOFFREICHE ERNÄHRUNG
Die richtige Ernährung ist für ein hormonelles Gleichgewicht ausschlaggebend! Das haben schon Studien gezeigt. Meistens verlangt der Körper während seiner Periode aber eher nach Eiscreme als nach Salat oder? Aber dieser Becher Eis schadet deinen Hormonen. Zucker und Kohlenhydrate sind die Haupttäter, die deine Hormone stören. Je mehr Zucker und Kohlenhydrate du isst, desto mehr Fettzellen bildest du. Diese Fettzellen scheiden Östrogen aus, was zu einer Östrogendominanz führen kann. Deshalb ist eine der besten Wege deine Hormone zu unterstützen eine nährstoffreiche Ernährung in deinen Alltag einzubauen. Blattgrün, Bio-Vollwertkost und präbiotische Lebensmittel können helfen, deine Hormone im Gleichgewicht zu halten und einen gesunden Darm zu unterstützen.

BEWEGUNG
Ja es stimmt – Sport macht glücklich! Kleinere und größere Stimmungsschwankungen werden einfach ausgemerzt. Das hängt damit zusammen, dass sie häufig durch ein Übermaß an weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogen) ausgelöst werden. Doch bei Bewegung schüttet dein Körper das Hormon Serotonin aus – und das verdrängt die schlechten Stimmungsmacher einfach. Regelmäßige Bewegung wirkt sich also nachweislich positiv auf hormonelle Gesundheitsprobleme wie Stress, Depressionen und Stimmungsschwankungen aus. Studien haben gezeigt, dass die Anpassung deines Trainings an deinen Menstruationszyklus der beste Weg ist, deinen Geist und Körper zu unterstützen. Am Anfang deiner Periode konzentrierst du dich beispielsweise mehr auf leichte Bewegungen wie Dehnen oder Yoga. In deiner Follikelphase sind deine Hormone niedrig, daher ist leichtes Cardio am besten. Für den Eisprung wird ein hochintensives Training empfohlen. Und in deiner Lutealphase wirst du eher leichte bis mittelschwere Übungen machen wollen.

AUSREICHEND SCHLAF
Genügend Schlaf ist für einen gesunden Hormonhaushalt sehr wichtig. Schlafen wir zu wenig, sinkt der Leptinspiegel und das Hormon Ghrelin wird vermehrt ausgeschüttet, was deinen Appetit anregt. Außerdem fördert Schlaf die Freisetzung von androgenen Hormonen, welche wichtig für die Muskelregeneration, Reparatur und Wachstum sind. Ohne ausreichend Schlaf ist es nur sehr schwer einen ausgewogenen Hormonspiegel zu bekommen. Mindestens 7 bis 8 Stunden pro Nacht sollten es sein, um die Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Nicht nur die Länge sondern auch die Qualität deines Schlafes sind wichtig. Hierbei wollen uns die Hormone auch manchmal einen Strich durch die Rechnung machen, in dem sie uns nicht Ein- oder Durchschlafen lassen. Hierbei empfehlen wir dir unser Sleep Liquid. Es beinhaltet 1mg Melatonin, welches dir hilft schneller Einzuschlafen sowie Baldrian und Melisse, die dir beim Durchschlafen helfen.

STRESSREDUKTION
Stress führt zu einer Überproduktion von Cortisol. Die Nebennieren laufen auf Hochtouren und die Produktion von anderen, wichtigen Hormonen steht hintenan. Das wirkt sich unter anderem negativ auf den Gegenspieler von Cortisol, dem Melatonin aus. Melatonin ist bekannt als unser Schlafhormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Ausreichend Schlaf ist wichtig, um die Melatoninproduktion zu regulieren. Da wären wir wieder bei einem Schlafproblem (siehe vorherigen Punkt). Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dich nicht allzu sehr in deinem Alltag Stress aussetzt! Mach öfter mal eine Pause, steh auf und mach einen kleinen Spaziergang. Oder sag ab und zu mal Nein. Hör auf dich und wann du eine Pause brauchst oder wann es auch einfach mal Zeit für dich ist!

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