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Meine carefuel Story

Meine carefuel Story

18. Januar 2021

Lesezeit: 4 Minuten

Key takeaways

  • Just start a freakin´ business
  • „Wenn du dich nicht für die erste Version deines Produkts schämst, hast du zu spät gelauncht.“ - Reid Hoffman (Co-Founder von LinkedIn)

Seine eigene Story aufzuschreiben, ist gar nicht so leicht, wie es vielleicht klingt. Man hat es zwar alles selbst erlebt, aber die Tage, Wochen und Monate ziehen unglaublich schnell an einem vorbei. Eine gute Freundin sagt mir ständig, du musst deine Geschichte erzählen. Schreib sie auf, sonst vergisst du wichtige Teile und Momente, die dich und dein Startup ausmachen.
Recht hat sie. Und doch ist es sau schwer. Hier kommt sie also. Die Geschichte zu carefuel. Und mir.  

Amerika, Florida, 2019

Im April letzten Jahres sind Cornelius und ich nach Amerika geflogen, um meine beste Freundin dort zu besuchen. Julia lebt in Atlanta und wir dachten uns, das kann man gut mit einem zweiwöchigen Trip durch Florida kombinieren. Kurz vor Ende unserer USA Reise fahren wir also mit unseren ausgeliehenen Fahrrädern einmal durch Key West. Die Sonne im Rücken und ziemlich wehmütig wieder nach Hause zu fahren. Mir fiel siedeheiß ein, dass ich noch Vitamin D Tabletten im CVS kaufen musste. Diese sind in den USA nämlich viel billiger und man kriegt sie gefühlt überall. Wir sprangen also in den CVS (DM von Amerika) und standen kurze Zeit später vor einem riesigen Regal Nahrungsergänzungsmitteln. Da wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, wie schrecklich Nahrungsergänzungsmittel wahrgenommen werden mussten. Grauenvolle, medizinische Verpackungen und viel zu viel Auswahl. Cornelius hatte bis dato noch gar keine Berührung mit Nahrungsergänzungsmitteln und wunderte sich über die Auswahl sowie die Aufmachung der diversen Supplements. Schnell war eine Idee geschmiedet. Eine Starthilfe zu schaffen; Komplexe anzubieten, um es den Menschen einfacher zu machen, Vitamine zu sich zu nehmen. Je nach Bedürfnis der passende Vitaminkomplex. Kaum waren wir zu Hause, legten wir auch schon los. Produkte entwickeln, Website aufbauen, Firma gründen und und und.

Ein halbes Jahr später war eine UG gegründet, eine Website erstellt, Produkte bestellt und carefuel live. Achja und ich Unternehmerin. Oder Gründerin? Selbstständige? Co-Founder? CEO? Es dauert noch, bis ich für mich die richtige Berufsbezeichnung gefunden habe. Bis ich auf „Was machst du beruflich?“ die richtige Antwort habe. Jedenfalls sind wir dann Anfang diesen Jahres durchgestartet. Und dann kam Corona. Keiner wusste, wie es weitergeht. Wie lange dieses neuartige Covid-19 dauern würde. Wir beschlossen, uns nicht allzu verrückt zu machen und einfach an carefuel zu arbeiten. Wir setzten einen Plan auf. Was haben wir die letzten Monate erreicht, was können wir verbessern, was haben wir falsch gemacht, was müssen wir ändern? All diese Fragen haben wir uns in verschiedenen Workshops zu Hause beantwortet.
Eines Morgens auf dem Feldberg (bei der wöchentlichen Sonntagswanderung) kam uns dann die Idee. Wir verändern unser Produkt. Und zwar vollkommen. Schaffen ein Erlebnis. Schaffen das Wort Nahrungsergänzungsmittel ab. Revolutionieren die Nahrungsergänzungsmittelbranche. Oder so ähnlich. Bis aus diesem Gedanken unsere Daily Liquid Vitamins wurden, sollte es nochmal 6 Monate dauern. Unendlich lange haben wir Lieferanten gesucht, die unser Wunschprodukt (flüssig, geschmacklos, geruchslos, universell einsetzbar) mit uns umsetzen wollten. Vergeblich... Es schien aussichtslos. Meine Wunschliste wurde immer kleiner. Bis wir eines Tages im Hochsommer endlich zwei Lieferanten gefunden hatten. Schnell wurde uns bewusst, dass es kein geschmackloses Liquid werden konnte. Vitamine und Mineralstoffe haben nun mal teilweise einen Eigengeschmack, der sich so leicht nicht entfernen lässt. Aber die lange Suche nach dem finalen Produkt ist eine andere Geschichte.

Letzten Endes bin ich super froh, dass unser Daily Liquid Vitamin nicht geschmacklos ist, sondern einen vielfältigen Geschmack hat. Denn so gibt es meinem Wasser einen extra Kick. Es erleichtert mir genug zu trinken und morgens in meinem täglichen Joghurt schmeckt es auch noch sehr gut. Ich habe letztens den Satz von Reid Hoffman (Co-Founder von LinkedIn) gelesen, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. „Wenn du dich nicht für die erste Version deines Produkts schämst, hast du zu spät gelauncht." - Es ist nicht so, dass ich mich für unser erstes Produkt schäme. Ganz im Gegenteil, ich bin der festen Meinung, dass wir unfassbar stolz darauf sein können, was wir bis dato erreicht haben. Aber wir haben nicht an unsere Kunden gedacht. Wir sind den einfachsten Weg gegangen - Kapseln. Zum damaligen Zeitpunkt war das sicher das Beste. Aber im Nachgang würde ich immer dazu raten, Kunden miteinzubeziehen. Wir haben während des 1. Lockdowns jeden befragt, den wir kannten. Was würdest du dir wünschen. Und das haben wir alles mit einbezogen. Ich bin nicht ganz Mister Hoffman´s Meinung. Ich glaube nicht, dass man sich für irgendetwas schämen sollte. Solange man immer wieder Verbesserungen anstellt und alles hinterfragt was man tut, ist man auf dem richtigen Weg. 

Last but not least

Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen, wie wir auf unseren Fahrrädern einmal Key West umrundet haben und uns dabei einen Namen für unser Startup überlegt haben. Hoch im Kurs bei mir stand damals „Purepill“. Heute kann ich sagen, dass ich sehr froh bin, mir von Cornelius den Namen ausgeredet zu haben. Ich weiß leider nicht mehr, wo und wann wir auf „carefuel“ kamen, was ich aber weiß ist, dass ich sofort Feuer und Flamme war. Carefuel bedeutet für uns so viel. Es ist eine Wortneuschöpfung aus „careful“ und „fuel“, sowie vereinheitlicht alles, wofür wir stehen. Egal wo die Reise mit carefuel noch hingeht, der Name wird nicht geändert, denn er ist nicht nur ein Teil von mir sondern bedeutet Alles wofür ich stehe!

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