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Mikronährstoffmedizin

Die Mikronährstoffmedizin wird auch „Orthomolekularmedizin“ oder "orthomolekulare Medizin" genannt. „Ortho“ steht für „richtig“ oder „gut“ und „molekular“ für die „kleinsten Bausteine“. Es ist also die „Medizin der richtigen kleinsten Bausteine“. Im Klartext bedeutet dies: In der Mikronährstoffmedizin werden Stoffe eingesetzt, die in der Nahrung vorkommen oder in unserem Körper gebildet werden. Dazu gehören klassischerweise Vitamine und Mineralstoffe, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe, essenzielle Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme wie Bromelain oder Laktase. Zudem werden inzwischen auch vermehrt Ballaststoffe oder spezielle Kohlenhydrate und Eiweiße eingesetzt, sodass sich die Grenzen zur klassischen Ernährungsmedizin mehr und mehr auflösen. Auch körpereigene Hormone (Botenstoffe) und deren Vorstufen werden von der Definition Paulings erfasst. Dazu gehören unter anderem Insulin oder das Schlafhormon Melatonin.

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